Wir lassen die Hühner (wieder) raus

Welch‘ eine Freude: Es ist Ende März, die Sonne scheint und die Stallpflicht ist aufgehoben – unsere Hühner dürfen endlich wieder raus ins Grüne! Aufgrund der Maßnahmen zur Geflügelgrippe mussten unsere Hühner 3 Monate im Stall bleiben. Umso schneller haben sie den jetzt wieder zur Verfügung stehenden Auslauf abgegrast. Die Hühner haben sich schnell eigene Sandbäder freigescharrt und genießen ausreichende Sonnenbäder. Das ist auch eine wahre Freude für uns! Wir haben natürlich versucht mit verschiedenen Beschäftigungsmaterialien der Langeweile im Stall entgegenzuwirken. Da die Hühner den täglichen Auslauf gewohnt sind, können Stroh, Heu, Staubbäder, eingestreute Körner und ausgelegte Rote Bete aber kein ausreichender Ersatz sein. Das liebe Federvieh genießt sichtlich den vielen Platz und die Freiheit 🙂
Um die Grasnarbe zu schonen, den Eintrag von Kot (sehr viel Stickstoff!) im stallnahen Bereich zu minimieren und den Parasitendruck gering zu halten, werden wir die Ställe nun wieder alle ein bis zwei Wochen weiter stellen, auf frisches Grün, das nun ordentlich wächst.

Spannend war auch wieder die alljährlich stattfindende Geflügel-Tagung unseres Anbauverbandes Bioland. Dort gibt es interessante Fachvorträge rund ums Thema Geflügel, Diskussionsrunden und Beratersprechstunden. Wichtige Themen in diesem Jahr waren im Besonderen der Bruderhahn und dessen Haltung und Vermarktung, Neues zur Zucht der Zweinutzungshühner der ÖTZ (Ökologische Tierzucht) und die schwierige Lage am Futtermittelmarkt durch Corona und den Krieg in der Ukraine und den damit verbundenen Kostenanstieg.

Und neben all dem sind wir nun wieder emsig auf den Feldern unterwegs – es wird gegrubbert, gepflügt und gesät 😉


Willkommen 2022!

Liebe Kund*innen,

wir hoffen, dass Ihnen und euch ein schöner Jahresabschluss gelungen ist und wünschen allen Glück, Gesundheit und Zufriedenheit für das neue Jahr 2022!

Wir haben das Jahr intensiv gestartet und uns zwei Tage mit der betrieblichen Zukunft beschäftigt – dies ist einfach die beste Zeit im Jahr dafür!

 

Was für Sie als Kund*innen natürlich unangenehm ist, für uns aber ein notwendiger Schritt, ist eine Preisanpassung unserer Produkte. Wir möchten diese hier ein wenig ausführlicher erklären:

Seit vielen Jahren haben wir für Sie/ euch unsere Preise konstant halten können, doch auch uns erreichen Preissteigerungen in vielen Bereichen: Von gestiegenen Energiekosten über höhere Rohstoffkosten der Verpackungen und das in 2019 eingeführte Verpackungsregister (das für uns eine neue Gebühr für das Inverkehrbringen von Verpackungen wie Kartoffelsäcke und Eierpappen bedeutet), der erhöhte Arbeitsaufwand bei der Dokumentation, sowie die Änderung des Steuersatzes von bislang 10,7% auf 9,5%, die für uns eine Mindereinnahme um 1,2% zur Folge hat.
Im Bereich der Hühnerhaltung kommen für uns noch weitere finanzielle Herausforderungen dazu. Neben gestiegenen Futterkosten (das Futter stellt für uns den größten finanziellen Faktor dar) sind auch die Junghennen teurer geworden, da die Auflagen in der Bio-Legehennen-Aufzucht – zur Freude der Hühner – gestiegen sind. Zusätzlich werden wir im Laufe des Jahres mit der Bruderhahnaufzucht beginnen, da seit Januar 2022 das ethisch fragwürdige Kükentöten verboten ist. Dafür müssen wir einerseits einen weiteren Stall anschaffen und andererseits ist die Aufzucht der männlichen Geschwister teurer, da sie schlechter Fleisch ansetzen und somit einen höheren Futterbedarf als Masthähnchen haben. Darüber hinaus braucht es mehr Zeit bis sie ein passables Schlachtgewicht erreicht haben. In den letzten Jahren kam es auch regelmäßig zur Stallplicht aufgrund der Vogelgrippe. Hier werden wir noch diesen Winter für beide Ställe geeignete Zelte/ Überdachungen anschaffen, um den Hühnern zumindest ein wenig Auslauf anbieten zu können.

Wir hoffen auf Ihr und euer Verständnis!

Annegret & Jürgen Schoop, Kira & Morten Noske von der LüBio GbR


Winterzeit ist Heckenpflanzzeit

Im Dezember hatten wir die erfreuliche Aufgabe eine neue Wildgehölz-Hecke anzulegen, an der Tier und Mensch sich bereits im Frühjahr erfreuen können, da sie teilweise schon recht hoch gewachsene Sträucher enthält. Bei der Auswahl haben wir auf heimische Gehölzer zurückgegriffen, um den heimischen Vogel- und Insektenarten Nahrung und Schutz zu bieten und, weil diese robust sind: Wir haben ca. 40 Sträucher gepflanzt, u.a. Haselnuss, Wildapfel, Kornelkirsche, Holunder, Strauch-Efeu und Felsenbirnen. Wir sind gespannt auf die Blütenpracht im Frühjahr!

Am 1. Dezember haben wir eine neue Hühnerherde begrüßt: 222 Hühner mit dem Namen Hermine werden für uns in den kommenden Monaten viele Eier legen und dabei von 3 prächtigen Hähnen beschützt. In unserem zweiten Stall sind die Girls im besten Alter und tun auch ihr Bestes, den Bedarf zu decken. Trotzdem kann es ab und zu mal dazu kommen, dass die Eier im Hofladen bereits am Nachmittag ausverkauft sind.
Leider müssen unsere Hühner seit dem 19. Dezember auf ihren Grünauslauf verzichten, da wir aufgrund der Vogelgrippe die Auflage erhalten haben sie im Stall zu lassen. Glücklicherweise sind unsere Mobilställe mit einem Scharrraum ausgestattet, sodass die Hühner wenigstens staubbaden, picken und scharren können. Wir versuchen sie mit Stroh, Bioland-Gemüse und immer frischen Staubbädern zu beschäftigen. Im neuen Jahr werden wir den Stall mit einem Außenzelt erweitern, um ihnen so doch wieder etwas mehr Freihheit geben zu können – wer weiß wie lange die Aufstallungspflicht dieses Mal anhält…

Im Dezember gab es viel zu tun, von Winterruhe haben wir nichts gespürt. Zwischen den Jahren, in der Zeit der Rauhnächte, lassen wir es aber ruhiger angehen. Im neuen Jahr wird sich nicht nur unser familiäres Team vergrößern, sondern auch unser betriebliches: Wir erwarten einen neuen Erdenbürger und freuen uns gleichzeitig auf tatkräftige Unterstützung durch einen festen Mitarbeiter, der uns bei den vielen Aufgaben, die auf unserem Hof anfallen, helfen wird.

Wir wünschen all‘ unseren Kunden einen schönen Jahresausklang und einen guten Start ins neue Jahr 2022!


Suppenhuhn-Verkauf am Samstag, 19.11., 11-13 Uhr und nach Absprache

Es gibt wieder Suppenhühner!

Der Verkauf der ganzen, gefrorenen Suppenhühner startet am Samstag, dem 19. November, von 11-13 Uhr und nach Absprache. Rufen oder sprechen Sie uns gerne an!
Am darauffolgenden Samstag (26.11.) findet kein Verkauf statt, dafür aber wieder am Samstag, dem 4.12.

Eine Ode an die Hühnersuppe:
Es ist Erkältungszeit, da geht nichts über eine stärkende Hühnersuppe. Besonders wertvoll wird sie, wenn sie leicht köchelnd über Stunden (mindestens 4 Stunden, besser mehr) gekocht wird. Erst dann löst sich der Eiweißstoff Cystein aus dem Fleisch, der entzündungshemmend wirkt. Auch Zink ist reichlich darin vorhanden, was bei Erkältungen deutlich besser helfen soll als Vitamin C.
Und am Ende schmeckt und tut sie einfach gut, eine wärmende Hühnersuppe.
Lassen Sie es sich schmecken!

Ihre und eure LüBios


Goldener Herbst

Der Oktober neigt sich dem Ende zu und beschert uns noch einmal richtig schöne Tage. Das letzte Wintergetreide wird jetzt noch gesät, dann wird es langsam ruhiger auf den Feldern.

Als nächstes dreht sich bei uns alles ums Huhn: Ab Mitte November gibt es wieder frische Suppenhühner. Es wird wieder eine Liste im Verkaufsraum ausliegen. An dieser Stelle ist noch zu erwähnen, dass der Hofladen wie gewohnt rund um die Uhr geöffnet ist, obwohl bei uns momentan Bauarbeiten am Dach und über dem Verkaufsraum stattfinden.
Zurück zu den Hühnern: Wir sind froh und dankbar, dass wir neue Junghennen bekommen werden, da höhere Auflagen in der Junghennenaufzucht dazu geführt haben, dass einige Aufzüchter abgesprungen sind. Unseren Junghennenaufzüchter Bodden betrifft dies zum Glück nicht, er wird dafür aber wahrscheinlich ein paar neue Kunden hinzubekommen haben. Wir finden die stetige Weiterentwicklung der Bioland-Standards richtig und wichtig, in der Übergangsphase wird aber der ein oder andere an seine Grenzen stoßen. Wir versuchen weiterhin unsere Herden möglichst gesund zu halten, nehmen erkrankte Hühner raus, um sie zu päppeln sowie Glucken, um sie wieder zum Eierlegen zu verführen.
Nun hoffen wir, dass wir von der Aufstallungspflicht aufgrund der Vogelgrippe („Hühner-Lockdown“) noch eine Weile verschont bleiben, damit unsere Hühner weiterhin ihre frische Weide genießen können. Im Landkreis Harburg müssen sie bereits im Stall bleiben. Das würde uns recht früh im Jahr vor die Herausforderung stellen, dass den Hühnern langweilig wird…

Und noch eins: Am 6. und 7. November findet parallel zum Martinimarkt erstmalig ein Regionalmarkt in Dahlenburg statt, bei dem auch wir mit unseren Produkten – verschiedenen Kartoffelsorten, Eiern und Zwiebeln – vertreten sein werden.

Wir wünschen allen noch ein paar sonnige Herbsttage!
Vielleicht sehen wir uns auf dem Martinimarkt 😉


Ab aufs Feld!

Die Regenwolken haben sich verzogen, es ist sogar noch einmal spätsommerlich-warm geworden. Beste Voraussetzungen für den Start der Kartoffelernte mit dem Roder!

Während wir im August die Kartoffeln noch mit einem kleinen Vorratsroder aus der Erde geholt und die noch nicht schalenfesten Kartoffeln mit der Hand aufgesammelt haben, geht es jetzt natürlich deutlich zügiger weiter. Die ersten Kartoffeln befinden sich bereits im Lager und es werden von Stunde zu Stunde mehr. So können wir das ganze Jahr lang Kartoffeln anbieten (und natürlich auch selbst essen).

Wir freuen uns auf die Ernte mit einer guten Mannschaft und sind dann erst mal weg – auf dem Feld!


Die Getreideernte hat begonnen

Jetzt im Juli beginnt die Getreideernte…

Sie beginnt allerdings zögerlich, bislang haben wir ein Feld Gerste geerntet und müssen nun wieder ein paar Tage warten. Dieses Jahr hat alles etwas später begonnen, die Saat ist aufgrund der Nässe teilweise spät in die Erde gekommen, es war zwischendurch sehr kühl, die Pflanzen wuchsen langsam und haben es über die warmen Tage nicht ganz aufholen können ☀️

Die Kartoffeln, deren Blätter Ende Mai noch nicht einmal aus dem Damm geschaut haben, sitzen immer noch in der Erde und wachsen sich groß. Normalerweise startet die Kartoffelsaison bei uns Mitte Juli, dieses Jahr werden wir Ende Juli starten und wir freuen uns schon darauf. Auch, wenn die Ernte der ersten, jungen Kartoffeln für uns viel Handarbeit bedeutet, ist es alljährlich ein großes Vergnügen für uns mit unseren Helfern über den Acker zu krabbeln.

Die nächsten Neuigkeiten gibt es dann vom Kartoffelacker!


Mai kühl und nass…

… füllt dem Bauern Scheun‘ und Fass.“ 

Um mal wieder mit dem Wetter zu beginnen!: Denn das Wetter bestimmt nun mal viele unserer Arbeiten und im diesjährigen Mai hat uns der Regen hier und da einen Strich durch die Rechnung gemacht und unsere Feldarbeiten verzögert.
Anfang Mai haben wir die Kartoffeln nach dem Motto „Alles neu macht der Mai“ mit einer neuen Pflanzmaschine in die Erde gelegt. Nachdem die alte Maschine uns viele Jahre gute Dienste geleistet hatte, nun aber in die Jahre gekommen war, musste eine neue her. Neue Technik, neues Glück: Nicht alles lief gleich reibungslos und es brauchte recht viel Geduld und Spucke bis alle Kartoffeln am Ende sehr spät in diesem Jahr in der Erde waren. So kommt es auch mal – gepaart mit dem kühlen Wetter – dass sie jetzt, Ende Mai, noch nicht aus dem Damm schauen.
  

 

Direkt nach den Kartoffeln waren die Zwiebeln dran – wieder gesät sowie getopft wie bereits im letzten Jahr.

So sehen die vielen, vielen Topfzwiebeln aus, die den großen Vorteil haben, dass sie den Beikräutern gegenüber einen Wachstumsvorsprung haben:

Das pflanzen der Topfzwiebeln wird zwar ebenfalls mit Hilfe einer Maschine erledigt, allerdings auch mit vielen, fleißigen Helfern.

Und so sehen sie dann aus, wenn sie mehr oder weniger in der Erde stecken:


Das gesäte Zwiebelland wird hingegen kurz bevor die Zwiebeln die Erde durchbrechen abgeflämmt:

 

Dann wollten wir Mais drillen… Regen! Am 20. Mai war es dann endlich so weit, der Boden wieder einigermaßen abgetrocknet und auch der Mais durfte schussendlich in die Erde, um zu wachsen und zu gedeihen.

 

Aber etwas Gutes hat der viele Regen doch auch: Er hat uns etwas Zeit verschafft, um unser großes Insektenhotel aufzubauen! Die ersten Wildbienen sind bereits eingezogen 🙂

Und wer weiß, vielleicht füllt die kühle und feuchte Witterung uns am Ende ja wirklich Scheun‘ und Fass 😉


April ist Sä- und Pflanzzeit!

Im April sind wir mal die fleißigen Bienchen, denn es gibt viel zu tun! Da fallen dann auch schon mal die Wochenenden aus. Wir bereiten momentan die Böden vor, um der Saat ein feinkrümeliges, beikrautfreies Saatbett (Ja, so nennt man das wirklich! Klingt gemütlich, oder?) zu bereiten und den Kartoffeln ebenfalls gute Startbedingungen zu geben. Wir grubbern und pflügen die Flächen und bearbeiten sie mit der Kreiselegge. Einen besonders steinigen Acker namens Jägerkaten, auf dem dieses Jahr Kartoffeln wachsen sollen, haben wir zusätzlich mit einem Entsteiner bearbeiten lassen – das Ergebnis war ein großer Haufen kleiner, großer, runder, und eckiger Steine, die wir somit später nicht mehr bei der Ernte auf dem Kartoffelroder aussortieren müssen.

Dies ist der Entsteiner.

 

Bodenbearbeitung ist übrigens auch aktive Vogelbeobachtung 😉

Ein Rotmilan auf Futtersuche.

 

Den Startschuss machte die Aussaat des Blühstreifens, denn dieser muss wie jedes Jahr bis zum 15.4. gesät sein. Dann folgt die Aussaat des Getreides, der Lupinen und der Ackerbohnen sowie der Zwiebeln.

Befüllen der Drillmaschine.

 

Zuletzt – Ende April, Anfang Mai – werden die Kartoffeln gelegt. Dazu dann mehr im Mai, wo wir unsere neue Pflanzmaschine präsentieren – nur so als kleiner Tipp vorweg 😉

Und „nebenbei“ sortieren wir weiterhin Kartoffeln, Zwiebeln, Eier, damit das Hoflädchen gut bestückt ist und kümmern uns intensiv um unsere Hühner, die leider immer noch drinnen bleiben müssen, während das Grün um sie herum nur so sprießt. Da haben wir uns gedacht: „Wenn das Huhn nicht ins Grüne kommt, kommt das Grüne eben zum Huhn!“ Und so mähen wir nun täglich mit einem Rasenmäher je eine Ladung Wiese ☘️ für unsere Hühner 🐓


Und wenn dann noch das Bienchen brummt…

Im Frühling summt der Wind,
Das weiß doch jedes Kind.
Das Gras wird grün,
Die Blumen bunt,
Und wenn dann noch das Bienchen brummt,
Dann wird die Welt ganz kunterbunt.
Monika Minder

„wenn… das Bienchen brummt“… Jetzt im März wurde noch einmal deutlich, dass es in Zukunft wohl weiterhin schlecht bestellt ist um „das Bienchen“. Denn das EU-Parlament hat über die neue Agrarreform abgestimmt – oder treffender „das Agrarreförmchen“ wie Greenpeace es neulich betitelte. Es hätte ein historischer Umbau stattfinden können, ein Umbau der Landwirtschaft hin zu umwelt-, klima- und artenschonender Wirtschaftsweise. Die Agrarförderung ist dabei das stärkste Mittel. Jährlich sind das immerhin 6 Milliarden Euro allein für Deutschland.

Die Forderung ist so einfach wie einleuchtend: Öffentliche Gelder sollten für öffentliche Leistungen ausgezahlt werden, also dort, wo ein Mehrwert für die Gesellschaft geschaffen wird wie Biodiversität, Artenvielfalt, Insektenschutz. Jetzt wurde entschieden, dass nur 25% der Direktzahlungen an diese Umweltleistungen gekoppelt werden sollen. Bleibt zu hoffen, dass unsere Umwelt weiterhin geduldig mit uns ist und in ein paar Jahren – bei der nächsten Reform der GAP – klüger abgestimmt wird!

So viel zur Politik.

Bei uns auf dem Hof bereiten wir gerade die kommende Kartoffelsaison vor, indem wir die Pflanzkartoffeln sortieren – ein Teil davon wird verkauft, einen Teil pflanzen wir selbst. Wir stehen momentan also hauptsächlich am Sortierband.

Wir haben aber auch an zwei interessanten Tagungen unseres Verbands Bioland, der in diesem Jahr 50 Jahre alt geworden ist, teilgenommen. Die Kartoffel-Tagung und auch die Geflügel-Tagung fanden dieses Jahr erstmals online statt.

Seit Mitte März sind unsere Hühner leider auch im „Lockdown“. Die Aufstallungspflicht hat nun auch uns erreicht, da im näheren Umkreis Vogelgrippe nachgewiesen wurde. Da die Hühner sich die meiste Zeit ihres Tages aber eigentlich draußen im Grünen beschäftigen, heißt es für uns nun unsere Mädels bei Laune zu halten: Wir geben ihnen täglich rote Bete, frisches Heu, gerupftes Gras und ein frisches Staubbad. Das alles nehmen sie sehr gerne an! Bleibt zu wünschen, dass es bald wieder heißt: Raus ins Grüne!

Wir wünschen Ihnen und euch weiterhin gutes Durchhalten und stets Sonne im Herzen!
Die LüBios