Bilder sprechen bekanntlich mehr als tausend Worte. Deswegen kommt hier ein besonders bebildeter Juli-Beitrag. Viel Spaß beim Lesen!

Mit unseren Hühnern ist „gut Kirschen essen“. Neugierig wie sie sind, bleiben nicht nur die Kirschen lange am Zweig, er wird sogar komplett entblättert. Mahlzeit! Der Zweig landet danach in der Totholzhecke – optimale Verwertung!

 

Seit Juli arbeitet (neben unseren fleißigen eierlegenden Mitarbeiterinnen) Nina bei uns mit. Sie hilft, wo sie kann und kümmert sich hauptsächlich um unsere Hühner. So haben wir direkt ein schattenspendendes Sonnensegel für die Hühner aufgebaut, wo diese sich – zusätzlich zum Schattenplatz unter dem Anhänger „Claus Röber“ – an sonnigen Tagen aufhalten.

 

Nun wächst auch das giftige Jakobskreuzkraut wieder. Um die Verbreitung dieser grellgelben Pflanze zu mindern, reißen wir sie (mit behandschuhten Händen!) raus und entsorgen sie im Restmüll.

 

Es hat immer mal wieder geregnet, so wachsen auch die Wildkräuter gut. Weißer Gänsefuß oder auch Melde genannt, wächst eigentlich immer gut. Hier hat er sich ein besonderes Plätzchen ausgesucht…

 

Und schließlich hat am 20. Juli 2020 – etwas regnerisch – die diesjährige Kartoffelernte begonnen. Wir beginnen mit einem kleinen Vorratsroder und sammeln die Kartoffeln dann mit der Hand auf, da sie noch nicht schalenfest sind. Das Kartoffelkraut haben wir dafür ein paar Tage vorher abgeschlegelt. Unsere vielen fleißigen Helfer sind aus Datenschutzgründen nicht abgebildet, lässt das Bild allerdings etwas menschenleer dastehen. Das wöchentliche Kartoffelnsammeln macht uns jedes Jahr wieder Spaß und ist ein schöner Start in unsere Erntesaison! 🙂